Gnomartige

Es sind drei Völker der Gnomartigen auf Tirakan bekannt. Die Duigoshz, leben in den Sümpfen nahe der Gebirge der Xordai und widmen ihr Dasein der Kunst und der Wissenschaft. Die Gnome sind den Menschen völlig unbekannt, Erzählungen berichten davon, dass das Volk in einer riesigen unterirdischen Stadt leben würde. Die Gorben hingegen sind über ganz Tirakan verstreut. Sie leben in kleinen Gemeinschaften und vermeiden jeglichen Kontakt zu Menschen.

Gnomartige Gnomartige

Es sind drei Völker der Gnomartigen auf Tirakan bekannt. Die Duigoshz, leben in den Sümpfen nahe der Gebirge der Xordai und widmen ihr Dasein der Kunst und der Wissenschaft. Die Gnome sind den Menschen völlig unbekannt, Erzählungen berichten davon, dass das Volk in einer riesigen unterirdischen Stadt leben würde. Die Gorben hingegen sind über ganz Tirakan verstreut. Sie leben in kleinen Gemeinschaften und vermeiden jeglichen Kontakt zu Menschen.

Allen Völkern der Gnomartigen ist gemein, dass sie bis zum 5. Jahrhundert von Menschen kaum wahrgenommen werden.

Gnome
Gnome

Viele Mythen, Legenden und Geschichten ranken sich um dieses wunderliche Völkchen, welches unter der Erde Tirakans haust. Angeblich, so sagen zumindest die Fraxut, fährt die Stadt der Gnome Rolltrutz auf einem riesigen Schienennetz tief unter Erde Tirakans. Vielerorts wird diese Geschichte jedoch als trunkene Zwergengeschichten und Weibergewäsch abgetan.

Gorben
Gorben

Dies ist ein Volk von kleinen zwergenähnlichen Leuten, das allen anderen Völkern gänzlich unbekannt ist. Grund dafür ist sein verstecktes Leben unter Sträuchern und im Unterholz der Wälder. Die Größe von gorbischen Gemeinschaften geht nie über die 12er Grenze und man mag sich wundern, wie die vielen kleinen, über ganz Tirakan verstreuten Gorbensippen den Kontakt zueinander aufrechterhalten. Der Unterschied zwischen Gorben und Zwergen ist, dass erstere noch weitaus kleiner und behaarter sind.

Duigoshz
Duigoshz

Das Land, in dem die Duigoshz leben, ist ein Talkeil, der sich zwischen zwei Gebirgen von Osten nach Westen ins Meer hinein erstreckt. Eine hohe Niederschlagsmenge und der Zufluss aus den Bergen sorgt hier für einen permanent schlammigen Untergrund, sowie für abertausende Wasserrinnsale, die sich in wenigen Metern Abständen nebeneinander anreihend den Weg ins Tal suchen. Die Spitze des Talkeils bildet ein breiter, brüllend reißender Fluss, der noch seinesgleichen in Tirakan sucht.