Das Haus Donnerbruch war das Königshaus von Elentrea, spätestens seit 402 v.EC. Sein letzter König, Jaques von Donnerbruch, legte 330 v.EC die Krone ab und wurde als Jaques Jamais der letzte Priesterkaiser. Seitenlinien des Hauses lebten weiter. Eine davon ist das yadosische Haus de Tonnerre. Ihm gehörte Fürst Bertram de Tonnerre an, den der Rat Yadosiens zum König bestimmte und der 390 EC vergiftet aufgefunden wurde; seit der Krönung Marina de Tonnerres 400 EC stellt das Haus die Könige Yadosiens.
Bekannte Angehörige
- Berthold von Donnerbruch, König von Elentrea. Er besetzte 402 v.EC mit seinen Truppen Thenon, Tirving und die Provinzen Sorenwalde, Hohenfels, Düsterwald, Feldmark und Westheim und machte die freie Handelsregion Asgoran zu seinem Staatsgebiet. In Tirving ließ er einen Provinzpalast bauen, sein Amtssitz blieb die Stadt Elentrea.
- Joan von Donnerbruch, Cousine Bertholds, vertrat ihn in Asgoran.
- Jaques von Donnerbruch (360–297 v.EC) wurde 341 v.EC mitten im Ersten Yadosisch-Asgoraner Krieg König. Im Haumond 330 v.EC verhandelte er vier Wochen lang mit Visborn von Lothenstein in seinem Jagdschloss in Wiesengrund und schloss den Wiesengrund-Vertrag, der Asgoran unter König Elonar DeCreston freigab. Im selben Herbst legte er die Krone ab und wurde zum Priesterkaiser gewählt, amtlich Jaques d'Elentrea, im Volk Jaques Jamais. Er starb in der letzten Nacht des Jahres 297 v.EC (Patrimonium Dei). Legitime Erben hinterließ er nicht.
- Bertram von Donnerbruch, ein yadosischer Fürst und Heerführer, führte 25 EC den Yadosisch-Toraner Krieg und bestieg nach dem Sieg den Thron von Toran. Vier Jahre später wurde er bei einem Bauernaufstand aus Toran verjagt.
Wie Berthold, Jaques und Bertram miteinander verwandt sind, ist nicht überliefert.