Salvador Rias (622–570 v.EC) war Gelehrter und Künstler in Elentrea. Er arbeitete als Maler, Bildhauer und Dichter und befasste sich mit der Sternkunde (Viertes Zeitalter).
Der Rias-Gürtel
603 v.EC entdeckte Rias eine Sternenkonstellation um den hellsten Stern des Südens, die nach ihm Rias-Gürtel heißt. In der astrologischen Magie bekam sie große Bedeutung, obwohl Rias selbst jede magische Beschäftigung fern lag.
Werke
Sein bekanntestes Werk ist die Statue der Helene Arvados, die heute auf dem Helenenplatz in Bayard steht und an der er fast ein Jahr arbeitete. Mit ihr übertraf er sich selbst. Er versah sie mit einer Inschrift, die an das Volk Elentreas gerichtet ist.
In einer Gelehrtentaverne Elentreas baute er einen Spiegel, eine im Raum verteilte Konstruktion aus Seilen, Rollen und schwenkbaren Spiegelplatten, in der man sein wahres Ich sehen soll. Die Taverne trägt bis heute den Namen „Salvadors Spiegel“. Die Mechanik ist reines Handwerk, keine Magie.
Über sein letztes Werk gibt es nur Gerüchte: Er soll an einer großen Statue gearbeitet und sie unvollendet zurückgelassen haben.