Das Kaiserliche Stimmenarchiv in Arnsbruck bewahrt Eide, Gerichtsprotokolle und frühe Register der Stadt.
Aufbau
Die Register sind Bücherregale in der großen Bücherhalle. Über jedem hängt ein Schild mit einer römischen Zahl. Hohe Fenster lassen Licht in die Halle. Register III enthält Schriften über Pellivar, seltsame Novellen und technische Bücher, deren Zeichnungen an Werke Michelangelos erinnern. Kaum jemand wird daraus klug.
Zwischen den Fundamenten liegen alte Metallleitungen, die durch mehrere Räume führen. Man hält sie für Reste einer vergessenen Kultstätte, über der das Archiv errichtet wurde.
Der Archivar
Teren Ghal hütet das Archiv. Er prüft beschädigte Schriften mit kleinen Kupferringen, deren Klang auf ausgelöschte oder veränderte Wörter reagiert. Er lässt nach Einbruch der Dunkelheit niemanden ein, außer Freunde von Freunden.
Der Überfall
Kultisten der Gemeinschaft des Leeren Thrones überfielen das Archiv bei Nacht. Sie schwangen an Seilen durch die hohen Fenster und führten ein angekettetes Schattenwesen mit sich. Seitdem verschließt ein Bannzeichen der Gemeinschaft die Tür auf magische Weise.
Fragen für die Runde
- Was steht in den übrigen Registern?
- Wer außer Teren hat Zugang zum Archiv?