Wir befinden uns in den goldenen 1920er Jahren. Das Chaos der Nachkriegsjahre lässt langsam nach, und der Börsencrash 1929 ist noch nicht geschehen. In Berlin agieren Schlägertrupps auf den Straßen, nationalistische und kommunistische Vereinigungen kämpfen in den Kellern und auf den Straßen um jeden Vorteil.
Die Charaktere der Geschichte sind, auf die eine oder andere Weise, in den Dienst der Reichsregierung als Polizisten getreten. Die Aufnahmebedingungen in den letzten zehn Jahren waren äußerst flexibel, so dass Weltkriegsveteranen, Abenteurer, Kriegsverbrecher und sonstige Haudegen in der Polizei Unterschlupf finden konnten. Beim Aufbau einer Polizeimacht für die Weimarer Republik wurde genommen, was auch immer verfügbar war.
Es begibt sich also, dass eine Gruppe von Polizisten in speziellem Auftrag auf dem Weg von Berlin nach Münster ist. Sie tragen ein äußerst wichtiges, versiegeltes Dokument bei sich, und so ist es umso ärgerlicher, als der DKW TYP 4=8 des Herstellers Deutsche Dampf-Kraft-Wagen mitten im nirgendwo seinen Dienst versagt und liegen bleibt. Zudem scheint am Horizont ein düsteres Unwetter aufzuziehen.
Die Karre schafft es gerade noch zum nächsten Ort, und die Charaktere können bei der bald untergehenden Sonne einen Anwohner sehen, der interessiert auf den rauchenden Wagen zu geht.